kardiovaskuläre Magnetresonanztomographie während des Training bei PH Patienten

05 Mär 2019 21:27 #171 von danny
www.jhltonline.org/article/S1053-2498(19)31335-X/fulltext

Die kardiovaskuläre Magnetresonanztomographie ermöglicht die Differenzierung der pulmonalen arteriellen Hypertonie mit geringem Risiko.
Christoffer Göransson, Geschäftsführer
, Niels Vejlstrup, MD, DPhil
Jørn Carlsen, MD, DMSclow Sternchen,'Korrespondenzinformationen über den Autor MD, DMSc Jørn CarlsenEmail an den Autor MD, DMSc Jørn Carlsen
Abteilung für Kardiologie, Universitätsklinikum Kopenhagen, Rigshospitalet, Kopenhagen, Dänemark
DOI: doi.org/10.1016/j.healun.2019.01.1305
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HINTERGRUND

Patienten mit pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) haben eine verminderte Fähigkeit, die Anforderungen an das erhöhte Herzzeitvolumen, z.B. während des Trainings, zu kompensieren. In dieser Studie haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Reaktion auf Herzübungen bei Patienten mit PAH zu differenzieren, geschichtet nach bekannten Messungen des Schweregrades der Erkrankung.
METHODEN

Das rechts- und linksventrikuläre enddiastolische Volumen und das end-systolische Volumen, das Schlaganfallvolumen (SV) und das Herzzeitvolumen wurden bei 20 Patienten mit PAH und einem geringeren Sterblichkeitsrisiko in 6-Monatsintervallen mittels kardiovaskulärer Magnetresonanztomographie (CMR) in Ruhe und während des Ergometer-Trainings gemessen (insgesamt 44 Scans). Die Trainingsmessungen wurden mit den kardialen Ruhezuständen und der klinischen Beurteilung anhand von gemischten Modellstatistiken verglichen.
ERGEBNISSE

Die SV-Reaktion während des Trainings war mit der Schwere der Erkrankung verbunden. Die Funktionsklasse der Weltgesundheitsorganisation (WHO FC) I und das rechtsventrikuläre enddiastolische Volumen (RVEDV) <221 ml waren mit einer erhöhten SV während des Trainings verbunden (WHO FC I: 7% Zunahme der SV; p < 0,001). Im Gegensatz dazu war die WHO FC II mit einem 8%igen Rückgang von SV (p = 0,02) verbunden, und die SV-Reaktion nahm mit der rechtsventrikulären Dilatation progressiv ab (7 ml Rückgang von SV pro 100 ml Anstieg von RVEDV; p < 0,001).
SCHLUSSFOLGERUNGEN

Die Beurteilung der rechtsventrikulären Funktion mit CMR während des Trainings stratifiziert Patienten, die derzeit als Patienten mit einem geringen Sterberisiko wahrgenommen werden, in verschiedene Grade der rechtsventrikulären inotropen Reserve. Eine reduzierte SV während des Trainings ist ein plausibler Faktor für ein erhöhtes Dekompensationsrisiko, der möglicherweise eine gezielte Therapieintensivierung zur Wiederherstellung der rechtsventrikulären Funktionsreserve erfordert.

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